Choreografie Kiss PDF Drucken

img144.jpgEs war an der Zeit, für die Turniersaison 2003/2004 neue Wege zu bestreiten. Die ersten beiden Wettkampfjahre wurden dazu genutzt, Wettkampferfahrung zu sammeln, das tänzerische Können und Niveau auszubauen, das Mannschaftsgefühl als eine Einheit darzustellen, die Elemente des Formationstanzens zu verfeinern und Highlights zu trainieren.

Oberstes Gebot war eine professionelle Musik. Unsere Trainer beschlossen auf etwas bereits Vorhandenes und Bewährtes zurück zu greifen. Nach wochenlanger Suche entschieden sich Conny und Sepp für die Formationsmusik "Kiss" des Bundesligisten TSZ Aachen.
Da wir uns zum Einen mit dem Bundesligisten Aachen und seiner Leistung nicht messen wollen und können, und sich zum Anderen im Laufe der letzten 9 Jahre im Lateinformationstanz so einiges im Trend verändert hat, lag nun eine Menge Arbeit vor uns.

Nach einigen Monaten war es geschafft und das Grundgerüst stand. Basierend auf der Vorlage von Aachens Werk sind Trainer und Mannschaft davon überzeugt, eine eigene Choreografie entwickelt zu haben, die dem tänzerischen Vermögen der Mannschaft entspricht und nicht gerade von vorgestern ist. Nun gilt es, die eigene Kreation auszuarbeiten, Stärken aus- und Schwächen abzubauen.

Nach unserem Aufstieg in die Oberliga Süd (HTV/TRP/SLT) präsentierten wir auch in der Turniersaison 2004/2005 "Kiss". Zu den lateinamerikanische Welthits wie "Eso beso" oder "Besame mucho" , "Kiss me, honey" und "Kisses sweeter than wine" wollten wir mit der weiter ausgearbeiteten Choreographie das Publikum und die Wertungsrichter begeistern. Dies gelang uns zu unserer eigenen Überraschung viel besser als gedacht - wir stiegen direkt in die Regionalliga Süd auf.